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EMPIRE OF OIL

PART 2: The Underground Frontier

Ballhaus Ost, Berlin

In EMPIRE OF OIL widmet sich die Costa Compagnie der substantiellen Befragung des alles entscheidenden Rohstoffs. Das mehrteilige Projekt kreist um den Themenkomplex Öl und recherchierte dazu in den zwei gegensätzlichen Ländern Norwegen und Irak. Bietet der allmächtige Rohstoff das Potential für eine vermeintlich sozialstaatliche Utopie wie in Norwegen, oder befördert es einen nicht endenden Kriegszustand wie im Irak? Was sind die Erfahrungen der Menschen vor Ort? Die Gruppe entwickelt aus dem mit einer 360°-Kamera gefilmten Material zwischen November 2017 und Mai 2018 drei intermediale Performances und einen Virtual-Reality-Film zwischen Dokumentation und Abstraktion.

Nach dem ersten Teil, einer dokumentarischen Videoarbeit in einem immersiven 360°-Space, folgt nun Part 2 in Form einer Text basierten Performance und hinterfragt unser Verhältnis zu Krieg und Konsum, Umwelt und Territorium. Kann ein das Publikum umschließender Rundhorizont eine sinnlich-mediale Reflektion der Gegensätze ermöglichen? Gibt es eine Ästhetik des ölreichen Untergrunds, des Verborgenen? Und können wir das Öl-Zeitalter überleben?
Im Mai 2018 schließen eine Tanz-Performance und ein die Recherche und alle Teile umfassender VR-Film die Auseinandersetzung mit dem globalpolitischen Brennpunkt ab.

Premiere 01. Februar 2018 / Ballhaus Ost / 20:30 Uhr
Weitere Vorstellungen am 02. / 03. Februar 2018 / 20:30 Uhr

In englischer und deutscher Sprache

Zusätzlich:

Part 1: A Research in 360°
Weitere Vorstellungen am 02. / 03. Februar 2018 / 18:00 Uhr

TICKETS HIER

Part 3: Black Mass (Tanz)
Premiere am 23. Mai 2018 / Ballhaus Ost

Part 4: Empire of Oil (Virtual Reality Film)
Premiere am 23. Mai 2018 / online

Künstlerische Leitung, Recherche, 360°-Kamera Felix Meyer-Christian Bühne, Kostüm Zahava Rodrigo Projection Mapping, Programming Erik Kundt Komposition, Soundart Marcus Thomas Voice-Over Hauke Heumann, Maria Walser Performance NN Grafik Fanny Wühr

Eine Produktion von Costa Compagnie in Kooperation mit dem Ballhaus Ost. Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Spartenoffene Förderung und mit freundlicher Unterstützung durch Optoma Deutschland und das Goethe-Institut Irak, Verbindungsbüro Erbil.

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